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Monday, September 29, 2014
How to Cook Teff (Engl)
Easy step by step instructions for cooking whole grain Teff. Teff is a nutritious gluten-free grain that is packed with iron, fiber, protein and calcium.
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African recipes,
Seeds Nuts and Roots
Tuesday, May 22, 2012
Saturday, November 19, 2011
Jerk spiced Pork Chops /Engl)
Chef Marcus Samuelsson shows TODAY’s Matt Lauer how to spice up your pork with a jerk spice and how to make a delicious sweet potato-pumpkin gratin as a side.
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African recipes
Monday, November 14, 2011
Saturday, November 6, 2010
Tuesday, August 24, 2010
Making Ghana's Staple - Kenkey (Engl)
(Kenkey & Fish)

Kenkey is made with corn flour and requires fermentation in order to create its unique flavor.
It is traditionally prepared by boiling balls of mixed portions of fermented cooked maize meal and raw maize dough wrapped in cornhusk.

Kenkey is made with corn flour and requires fermentation in order to create its unique flavor.
It is traditionally prepared by boiling balls of mixed portions of fermented cooked maize meal and raw maize dough wrapped in cornhusk.
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African recipes
Thursday, June 10, 2010
Afrika (DE)
Südafrika: Kulinarischer Ratgeber zur WM 2010 (DE) (Link)
Die südafrikanische Küche lebt von den vielen bunten Gewürzen

Kulinarisches aus vielen Kulturen
Wer seinen Gaumen verwöhnen will, muss nach Südafrika. Viele Länder haben in der Kap-Küche mitgemischt und nur das Beste hat überlebt.
Die traditionelle Kap-Küche verrät viel über die Einwanderungsgeschichte des Landes. Inspiration kam von den Kap-Malaiien, indischen Einwanderern, Chinesen, die in den Minen arbeiteten, von Holländern, die sich als erste Europäer niederließen, von Portugiesen, Franzosen und Deutschen. Sie alle brachten unterschiedliche Koch- und Essgewohnheiten mit und rührten in den Töpfen der südafrikanischen Küche. Heute kann sich die Gemeinschaftsarbeit von Buren, Asiaten, Afrikanern und Hugenotten sehen lassen, denn sie filterten von allen Einflüssen nur das Beste heraus. Liebhaber kulinarischer Genüsse geraten angesichts der unglaublichen Geschmacksvielfalt ins Schwärmen.
Landestypische Spezialitäten
Achaar: stark gewürzter Salat aus eingelegtem Gemüse, indischen Ursprungs
Biltong: gesalzenes und getrocknetes Fleisch, meist Rindfleisch, aber auch aus Wildtierfleisch zubereitet. Ähnelt dem amerikanischen Beef Jerky, nur besser!
Bobotie: fast wie ein Shepherd´s Pie, gewürztes Hackfleisch mit Eiercreme überbacken. Spezialität der Kap-Malaien.
Braai: Südafrikaner lieben Fleisch. Beliebte Freizeitaktivität am Wochenende: Braai, das Grillfest. Auf den heißen Rost kommen Boerewoers (Burenwurst), Rind, Strauß, Impala, Kudu oder auch Krokodil.
Cape Malay Curries: Sie sind milder und süßer als die indische Variante. Lokale Produkte wie Langusten, der beliebte Snoek-Fisch und Abalone kommen hier zur Geltung.
Frikkadel: mild gewürzte Hackbällchen, holländischen Ursprungs
Koeksisters: Süßer, klebriger Kuchenstriezel, traditionelle Erfindung der Afrikaner
Madumbe: heimische Süßkartoffeln
Maroela: Frucht des Marula-Baumes, die dem Amarula Likör seinen unnachahmlichen Geschmack verleiht. Auch Elefanten sind der Frucht verfallen.
Mashonzha: Für den abenteuerlustigen Reisenden. Spezialität, die aus dem Mopani Wurm, einer Schmetterlingsraupe, besteht. Die Gourmet-Version bekommt man im weltbekannten Gramadoelas Restaurant in Johannesburg. Die traditionelle, einfachere Variante ist Eiweißquelle für Millionen von Menschen. Probieren kann man sie unter anderem im Wandie´s Place in Soweto.
Snoek: beliebter heimischer Fisch, der auf unterschiedliche Arten zubereitet wird: geräuchert, getrocknet oder gegrillt.
http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/sendungsbeitraege/2010/0521/01_suedafrika_kulinarischer_ratgeber_zur_wm.jsp
Die Küche Afrikas
Die Küche Afrikas ist vielfältig wie der Kontinent selbst. Mit Gewürzen kann man regionale Akzente setzen.
Afrika ist ein großer kontinent mit sehr unterschiedlichen Ländern und Nationen. Eine einheitliche, explizit afrikanische Küche gibt es so nicht. Dennoch gibt es von Ghana bis Ägypten, von Algerien bis Südafrika einige kulinarische Übereinstimmungen, die man als Besonderheit der afrikanischen Küche sehen kann.
Gewürze sind das A und O der afrikanischen Küche
«Vier Kriterien prägen die afrikanische Küche: ihre Flexibilität, frische Zutaten, die Rolle der Gewürze und die Rolle der Frau», sagt der Buchautor und Hobbykoch Dodo Liadé, der an der Elfenbeinküste aufwuchs und heute in München lebt.
In allen Ländern des Kontinents bilden frische Zutaten die Grundlage einer Mahlzeit. Das A und O seien jedoch die Gewürze, sagt Liadé, der sich als Botschafter der afrikanischen Küche in Europa sieht. «Gewürze sind nicht nur für das Aroma gut, sie wirken auch als Heilmittel. Mit Gewürzen wird Kochen zur Magie.»
Nordafrika mag Topfgerichte
Generell lassen sich auf dem afrikanischen Kontinent vier Zonen unterscheiden, geografisch wie geschmacklich: die nordafrikanische, schwarzafrikanische, äthiopische und südafrikanische Zone. Der Unterschied liege in der Art der Zubereitung und den Zutaten, sagt Abate Abebe Sheferawe. Der gelernte Koch und Vorsitzender des Vereins Köche ohne Grenzen in Darmstadt stammt aus Äthiopien und gibt oft Nachhilfe in Sachen afrikanische Küche.
Orient beinflußt die Küche im Maghreb
Die nordafrikanische Küche prägt ihr orientalischer Einfluss: In Marokko gelten Speisen aus der Tajine als Nationalgericht. In einem kegelförmigen Lehmtopf, vergleichbar mit dem deutschen Römertopf, schmort Fisch, Fleisch oder Gemüse. Die Tunesier wiederum lieben ihr Couscous: Über Wasserdampf garen sie Hartweizengrieß und schmecken es mit typisch nordafrikanischen Gewürzen wie Safran und Kreuzkümmel ab.
Schwarzafrika liebt Brei
In schwarzafrikanischen Ländern wie Ghana, Nigeria und Tansania bestimmen vier Zutaten den Charakter der Küche: Yam-Wurzeln, Maniok, Mais und Kochbananen. Aus ihnen bereiten die Einwohner einen Brei zu, der - je nach Land - einen anderen Namen trägt, von Ugali bis hin zu Foufou. «Mit Erdnusssoßen schmecken diese Gerichte am besten», rät Sheferawe.
Südafrika kocht multi-kulturell
In Südafrika prägten die vielen Einwanderergruppen die Küche. «Eine eigene Esskultur gibt es nicht. Stattdessen besteht die südafrikanische Küche aus einer Sammlung von indonesischen, malaiischen, holländischen, deutschen und englischen Traditionen», beschreibt Sheferawe die Esskultur im Gastgeberland der diesjährigen Fußball-WM. Typisch für die Einwohner des Südzipfels Afrikas ist das Braai. Es bezeichnet eine Form des Grillens, bei der insbesondere Fleisch und Geflügel auf Holzglut garen.
Schweinefleisch ist eher selten
Natürlich bedingt auch die Religion die Essgewohnheiten einer Region. Der aus dem Münsterland stammende Elias Schulze Kalthoff lebt zur Zeit als Freiwilligendienstler in Mosambik und sagt: «Bei uns wird größtenteils auf Schweinefleisch verzichtet - einmal, weil der moslemische Einfluss hier sehr hoch ist, aber auch, weil das Fleisch einfach sehr teuer ist.»
Xima mit Peri-Peri
Aus seiner europäischen Perspektive konnte sich Elias in den vergangenen Monaten ein Bild von der fremdartigen Küche machen. Sein Mittagessen besteht oft aus Reis mit Gemüse, Bohnen und Kohl. «Mein Lieblingsgericht ist das Xima - eine Art Polenta - mit gegrilltem Rindfleisch.» Dazu eine großzügige Prise Peri-Peri-Gewürz, das die Mosambikaner aus Chilischoten selbst herstellen, und Elias schwelgt in afrikanischen Genüssen.
Die südafrikanische Küche lebt von den vielen bunten Gewürzen

Kulinarisches aus vielen Kulturen
Wer seinen Gaumen verwöhnen will, muss nach Südafrika. Viele Länder haben in der Kap-Küche mitgemischt und nur das Beste hat überlebt.
Die traditionelle Kap-Küche verrät viel über die Einwanderungsgeschichte des Landes. Inspiration kam von den Kap-Malaiien, indischen Einwanderern, Chinesen, die in den Minen arbeiteten, von Holländern, die sich als erste Europäer niederließen, von Portugiesen, Franzosen und Deutschen. Sie alle brachten unterschiedliche Koch- und Essgewohnheiten mit und rührten in den Töpfen der südafrikanischen Küche. Heute kann sich die Gemeinschaftsarbeit von Buren, Asiaten, Afrikanern und Hugenotten sehen lassen, denn sie filterten von allen Einflüssen nur das Beste heraus. Liebhaber kulinarischer Genüsse geraten angesichts der unglaublichen Geschmacksvielfalt ins Schwärmen.
Landestypische Spezialitäten
Achaar: stark gewürzter Salat aus eingelegtem Gemüse, indischen Ursprungs
Biltong: gesalzenes und getrocknetes Fleisch, meist Rindfleisch, aber auch aus Wildtierfleisch zubereitet. Ähnelt dem amerikanischen Beef Jerky, nur besser!
Bobotie: fast wie ein Shepherd´s Pie, gewürztes Hackfleisch mit Eiercreme überbacken. Spezialität der Kap-Malaien.
Braai: Südafrikaner lieben Fleisch. Beliebte Freizeitaktivität am Wochenende: Braai, das Grillfest. Auf den heißen Rost kommen Boerewoers (Burenwurst), Rind, Strauß, Impala, Kudu oder auch Krokodil.
Cape Malay Curries: Sie sind milder und süßer als die indische Variante. Lokale Produkte wie Langusten, der beliebte Snoek-Fisch und Abalone kommen hier zur Geltung.
Frikkadel: mild gewürzte Hackbällchen, holländischen Ursprungs
Koeksisters: Süßer, klebriger Kuchenstriezel, traditionelle Erfindung der Afrikaner
Madumbe: heimische Süßkartoffeln
Maroela: Frucht des Marula-Baumes, die dem Amarula Likör seinen unnachahmlichen Geschmack verleiht. Auch Elefanten sind der Frucht verfallen.
Mashonzha: Für den abenteuerlustigen Reisenden. Spezialität, die aus dem Mopani Wurm, einer Schmetterlingsraupe, besteht. Die Gourmet-Version bekommt man im weltbekannten Gramadoelas Restaurant in Johannesburg. Die traditionelle, einfachere Variante ist Eiweißquelle für Millionen von Menschen. Probieren kann man sie unter anderem im Wandie´s Place in Soweto.
Snoek: beliebter heimischer Fisch, der auf unterschiedliche Arten zubereitet wird: geräuchert, getrocknet oder gegrillt.
http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/sendungsbeitraege/2010/0521/01_suedafrika_kulinarischer_ratgeber_zur_wm.jsp
Die Küche Afrikas
Die Küche Afrikas ist vielfältig wie der Kontinent selbst. Mit Gewürzen kann man regionale Akzente setzen.
Afrika ist ein großer kontinent mit sehr unterschiedlichen Ländern und Nationen. Eine einheitliche, explizit afrikanische Küche gibt es so nicht. Dennoch gibt es von Ghana bis Ägypten, von Algerien bis Südafrika einige kulinarische Übereinstimmungen, die man als Besonderheit der afrikanischen Küche sehen kann.
Gewürze sind das A und O der afrikanischen Küche
«Vier Kriterien prägen die afrikanische Küche: ihre Flexibilität, frische Zutaten, die Rolle der Gewürze und die Rolle der Frau», sagt der Buchautor und Hobbykoch Dodo Liadé, der an der Elfenbeinküste aufwuchs und heute in München lebt.
In allen Ländern des Kontinents bilden frische Zutaten die Grundlage einer Mahlzeit. Das A und O seien jedoch die Gewürze, sagt Liadé, der sich als Botschafter der afrikanischen Küche in Europa sieht. «Gewürze sind nicht nur für das Aroma gut, sie wirken auch als Heilmittel. Mit Gewürzen wird Kochen zur Magie.»
Nordafrika mag Topfgerichte
Generell lassen sich auf dem afrikanischen Kontinent vier Zonen unterscheiden, geografisch wie geschmacklich: die nordafrikanische, schwarzafrikanische, äthiopische und südafrikanische Zone. Der Unterschied liege in der Art der Zubereitung und den Zutaten, sagt Abate Abebe Sheferawe. Der gelernte Koch und Vorsitzender des Vereins Köche ohne Grenzen in Darmstadt stammt aus Äthiopien und gibt oft Nachhilfe in Sachen afrikanische Küche.
Orient beinflußt die Küche im Maghreb
Die nordafrikanische Küche prägt ihr orientalischer Einfluss: In Marokko gelten Speisen aus der Tajine als Nationalgericht. In einem kegelförmigen Lehmtopf, vergleichbar mit dem deutschen Römertopf, schmort Fisch, Fleisch oder Gemüse. Die Tunesier wiederum lieben ihr Couscous: Über Wasserdampf garen sie Hartweizengrieß und schmecken es mit typisch nordafrikanischen Gewürzen wie Safran und Kreuzkümmel ab.
Schwarzafrika liebt Brei
In schwarzafrikanischen Ländern wie Ghana, Nigeria und Tansania bestimmen vier Zutaten den Charakter der Küche: Yam-Wurzeln, Maniok, Mais und Kochbananen. Aus ihnen bereiten die Einwohner einen Brei zu, der - je nach Land - einen anderen Namen trägt, von Ugali bis hin zu Foufou. «Mit Erdnusssoßen schmecken diese Gerichte am besten», rät Sheferawe.
Südafrika kocht multi-kulturell
In Südafrika prägten die vielen Einwanderergruppen die Küche. «Eine eigene Esskultur gibt es nicht. Stattdessen besteht die südafrikanische Küche aus einer Sammlung von indonesischen, malaiischen, holländischen, deutschen und englischen Traditionen», beschreibt Sheferawe die Esskultur im Gastgeberland der diesjährigen Fußball-WM. Typisch für die Einwohner des Südzipfels Afrikas ist das Braai. Es bezeichnet eine Form des Grillens, bei der insbesondere Fleisch und Geflügel auf Holzglut garen.
Schweinefleisch ist eher selten
Natürlich bedingt auch die Religion die Essgewohnheiten einer Region. Der aus dem Münsterland stammende Elias Schulze Kalthoff lebt zur Zeit als Freiwilligendienstler in Mosambik und sagt: «Bei uns wird größtenteils auf Schweinefleisch verzichtet - einmal, weil der moslemische Einfluss hier sehr hoch ist, aber auch, weil das Fleisch einfach sehr teuer ist.»
Xima mit Peri-Peri
Aus seiner europäischen Perspektive konnte sich Elias in den vergangenen Monaten ein Bild von der fremdartigen Küche machen. Sein Mittagessen besteht oft aus Reis mit Gemüse, Bohnen und Kohl. «Mein Lieblingsgericht ist das Xima - eine Art Polenta - mit gegrilltem Rindfleisch.» Dazu eine großzügige Prise Peri-Peri-Gewürz, das die Mosambikaner aus Chilischoten selbst herstellen, und Elias schwelgt in afrikanischen Genüssen.
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African recipes,
Deutsch,
Food Info
Tuesday, May 4, 2010
Thursday, April 15, 2010
Sunday, July 19, 2009
African recipes (Engl) (FR) (DE)
Flavors of Africa (Engl)
Pastilla with Bananas and Apples recipe (Engl) (Link)
Ben O'Donoghue travels high into the Atlas Mountains and discovers Pastilla: a delicious Berber pastry made with Honey and Almonds.
http://www.babelgum.com/140229/planet-food-recipe-morocco-pastilla-with-bananas-apples.html
Argan Oil (Engl)


The Berbers, the people who populate the Agadir region of Morocco, have used the Argan tree for hundreds of years as a source of food, charcoal, firewood, and building material. The argan’s oil, however, is probably its most notable use. Now endangered and under protection of UNESCO, the Argan grows wild in semi-desert soil, its deep root system helping to protect against soil erosion and the northern advance of the Sahara.
Goats like the pulp of argan fruits and often try to climb the trees to get at them. They will digest the pulp, but shed the undigested seeds in their feces. As these have shells that are somewhat softened and easier to crack, they are occasionally used to produce oil for non-culinary purposes. An urban legend has it that all argan oil is produced this way. This myth seems to be based on the fact that occasionally, shrewd traders would have sold (and may still try to sell) such "non-food grade" argan oil to ignorant travelers or tourists. The fact that the nuts acquire a foul aroma in passing through the animal's digestive tract makes it easy to tell this oil apart from food-grade produce with its rich, walnut oil-like flavor.
The tree produces an oval-shaped green fruit which contains 2-3 kernels inside a pit. In order to extract the kernels from the almond, the almond must first be cracked open. Machines designed to crack them have been know to fail.

The most labour intensive part of oil-extraction is removal of the soft pulp (used as animal feed) and the cracking by hand, between two stones, of the hard nut. The seeds are then removed and gently roasted lightly to bring out the flavor. This roasting accounts for part of the oil's distinctive, nutty flavor. The traditional technique for oil extraction is to grind the roasted seeds to paste, with a little water, in a stone rotary quern. The paste is then squeezed between hands to extract the oil. The extracted paste is still oil-rich and is used as animal feed. Oil produced by this method will keep 3-6 months, and will be produced as needed in a family, from a store of the kernels, which will keep for 20 years unopened. Dry-pressing is now increasingly important for oil produced for sale, as the oil will keep 12-18 months and extraction is much faster.
Argan oil contains many antioxidants and is rich in vitamin E. In a addition to being used as a tradition medicine, argan oil is a staple in the Berber diet, usually eaten on bread or in amul, a sweet oil and almond paste used like peanut butter. The nutty taste of the oil is also very good when used on salads or used in sauces. The closest product to argan oil would be a nut-derived oil such as almond oil or walnut oil. However, the argan nut is unique in and of itself and therefore cannot be fully replaced by any other produc The rich aroma and nutty flavor of argan oil make it an exotic ingredient in the kitchens of gourmet chefs around the world. Though the Berber people of southwestern Morocco have used it for centuries in their cuisine and for medicinal and cosmetic purposes, it has only been within the last decade that argan oil has become know to the outside world.
Alain Passard: Orange à l’Huile d’Argan (FR)
Reportage - Huile d'Argan (FR)
Symbole de la tradition marocaine millénaire, l'arganier est un arbre endémique du Sud du pays, qui pousse dans un triangle entre Essaouira, Marrakech et Agadir. Moyennant un travail admirable, les femmes berbères extraient de leur amandon la très précieuse huile d’argan. Ce produit aux mille vertus favorise par exemple le bien-être par les massages.
Ce reportage montre la fabrication de l'huile d'Argan avec son avantage économique, ainsi que son réseau de distribution et sa valorisation à travers l'Europe.
Moroccan Almond Dip with Argan Oil (Engl)
Street Food - Fez Part 1 (Engl)
Street Food visits the world's most authentic medieval Islamic city and the home of Moroccan cuisine.
Street Food - Fez Part 2
Moroccan Fish Bastilla (Engl)
How to make the famous Moroccan Fish Bastila, a savory thin flaky Pie stuffed with Fish and Vermicelli.
Moroccan Chicken Bastilla (Engl)
Bizarre Foods - Morocco 1/7 (Engl)
Join Andrew Zimmern as he takes a culinary tour through Morocco where he finds everything from lamb's head to pigeon pie on the menu!
2/7
3/7
4/7
5/7
6/7
7/7
North African Spice Butter (Engl)
Krachel (Moroccan sweet Rolls) قراشل (Engl)
Traditional Moroccan kitchen includes a flavorful sweet rolls called Krachel, typically flavored with anise and sesame seeds.
Moroccan food recipes tend to vary from family to family when making Krachel, preferences for using oil instead of butter, water instead of milk, might depend on family finances as well as personal taste.
(Fr)
Krachel fait partie de la cuisine marocaine traditionnelle, assaisonné d'anis et de sésame.
Les recettes alimentaires marocaines ont tendance à varier d 'une famille à une autre en préparant Krachel, des préférences pour utiliser l' huile au lieu du beurre, l'eau au lieu du lait, pourraient dépendre des finances familiales aussi bien que le goût personnel.
Chebakiya الشباكية (Engl) (Fr)
(Engl)
Chebakiya is a typical traditional Moroccan cookie usually served during Ramadan with Harira. In Ramadan , you can smell Chebakiya on every street corner in Morocco. However, it's not just limited to Ramadan, you can eat it through the whole year.
(Fr)
Chebakiya est un biscuit typiquement marocain traditionnel , d'habitude servi pendant le Ramadan avec la Harira. Au Ramadan, vous pouvez sentir Chebakiya dans toutes les rues du Maroc. Cependant, il n'est pas juste limité au Ramadan, vous pouvez le manger pendant toute l'année.
Street Food - Nairobi - Part 1 (Engl)
Street Food - Nairobi - Part 2
Street Food - Zanzibar - Part 1 (Engl)
Zanzibar, known as the spice island, traders of all skin colours for centuries, each of these people leaving their own mark.
Consequently Zanzibar has one of the richest food cultures in East Africa.
Street Food - Zanzibar - Part 2
THE AFRICAN FOOD ADVENTURE (Engl) (Link)
http://africa-24.com/Videos_African_Cuisine_0.html
Moroccan-style Sea Bass in a Golden Balloon (Engl)
Moroccan Sardines with Charmoula (Engl)
African Peanut Soup (Engl)

Ethiopian Food (Engl)
(Berbere Paste)
Eqyptian Cuisine (Engl)
Culinary Travels: The Spirit of South Africa (Engl) (Link)
http://www.joost.com/2570005/t/Culinary-Travels-The-Spirit-of-South-Africa-Ep-707#id=2570005
Chicken Tagine with Olives and Preserved Lemons (Engl)

Chicken Tagine with Cous Cous (Engl)
Südafrika: kulinarischer Ratgeber zur WM 2010 (DE) (Link)
Ob Sie nun als Fußballfan zum Fifa-World Cup oder – wie es hierzulande heißt – „zur WM“ direkt nach Südafrika fliegen, oder ob Sie die Spiele in Deutschland vor einem der großen oder kleinen Bildschirme verfolgen, Sie sollten sich auf keinen Fall die kulinarische Vielfalt Südafrikas entgehen lassen. Vor Ort heißt das: Auf Entdeckungsreise gehen und die südafrikanische Küche genießen, die so bunt und würzig und auch relativ preiswert ist. Für die Daheimgebliebenen heißt es: Einfach einmal selbst südafrikanische Rezepte ausprobieren für Samoosas, Cape-Malay-Eintöpfe oder für gegrillten Fisch.
(Samoosas)

http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/sendungsbeitraege/2010/0521/01_suedafrika_kulinarischer_ratgeber_zur_wm.jsp
Mauritanian Cuisine (Engl)
Ben O'Donoghue travels high into the Atlas Mountains and discovers Pastilla: a delicious Berber pastry made with Honey and Almonds.
http://www.babelgum.com/140229/planet-food-recipe-morocco-pastilla-with-bananas-apples.html
Argan Oil (Engl)


The Berbers, the people who populate the Agadir region of Morocco, have used the Argan tree for hundreds of years as a source of food, charcoal, firewood, and building material. The argan’s oil, however, is probably its most notable use. Now endangered and under protection of UNESCO, the Argan grows wild in semi-desert soil, its deep root system helping to protect against soil erosion and the northern advance of the Sahara.
Goats like the pulp of argan fruits and often try to climb the trees to get at them. They will digest the pulp, but shed the undigested seeds in their feces. As these have shells that are somewhat softened and easier to crack, they are occasionally used to produce oil for non-culinary purposes. An urban legend has it that all argan oil is produced this way. This myth seems to be based on the fact that occasionally, shrewd traders would have sold (and may still try to sell) such "non-food grade" argan oil to ignorant travelers or tourists. The fact that the nuts acquire a foul aroma in passing through the animal's digestive tract makes it easy to tell this oil apart from food-grade produce with its rich, walnut oil-like flavor.
The tree produces an oval-shaped green fruit which contains 2-3 kernels inside a pit. In order to extract the kernels from the almond, the almond must first be cracked open. Machines designed to crack them have been know to fail.

The most labour intensive part of oil-extraction is removal of the soft pulp (used as animal feed) and the cracking by hand, between two stones, of the hard nut. The seeds are then removed and gently roasted lightly to bring out the flavor. This roasting accounts for part of the oil's distinctive, nutty flavor. The traditional technique for oil extraction is to grind the roasted seeds to paste, with a little water, in a stone rotary quern. The paste is then squeezed between hands to extract the oil. The extracted paste is still oil-rich and is used as animal feed. Oil produced by this method will keep 3-6 months, and will be produced as needed in a family, from a store of the kernels, which will keep for 20 years unopened. Dry-pressing is now increasingly important for oil produced for sale, as the oil will keep 12-18 months and extraction is much faster.
Argan oil contains many antioxidants and is rich in vitamin E. In a addition to being used as a tradition medicine, argan oil is a staple in the Berber diet, usually eaten on bread or in amul, a sweet oil and almond paste used like peanut butter. The nutty taste of the oil is also very good when used on salads or used in sauces. The closest product to argan oil would be a nut-derived oil such as almond oil or walnut oil. However, the argan nut is unique in and of itself and therefore cannot be fully replaced by any other produc The rich aroma and nutty flavor of argan oil make it an exotic ingredient in the kitchens of gourmet chefs around the world. Though the Berber people of southwestern Morocco have used it for centuries in their cuisine and for medicinal and cosmetic purposes, it has only been within the last decade that argan oil has become know to the outside world.
Alain Passard: Orange à l’Huile d’Argan (FR)
Reportage - Huile d'Argan (FR)
Symbole de la tradition marocaine millénaire, l'arganier est un arbre endémique du Sud du pays, qui pousse dans un triangle entre Essaouira, Marrakech et Agadir. Moyennant un travail admirable, les femmes berbères extraient de leur amandon la très précieuse huile d’argan. Ce produit aux mille vertus favorise par exemple le bien-être par les massages.
Ce reportage montre la fabrication de l'huile d'Argan avec son avantage économique, ainsi que son réseau de distribution et sa valorisation à travers l'Europe.
Moroccan Almond Dip with Argan Oil (Engl)
Street Food - Fez Part 1 (Engl)
Street Food visits the world's most authentic medieval Islamic city and the home of Moroccan cuisine.
Street Food - Fez Part 2
Moroccan Fish Bastilla (Engl)
How to make the famous Moroccan Fish Bastila, a savory thin flaky Pie stuffed with Fish and Vermicelli.
Moroccan Chicken Bastilla (Engl)
Bizarre Foods - Morocco 1/7 (Engl)
Join Andrew Zimmern as he takes a culinary tour through Morocco where he finds everything from lamb's head to pigeon pie on the menu!
2/7
3/7
4/7
5/7
6/7
7/7
North African Spice Butter (Engl)
Krachel (Moroccan sweet Rolls) قراشل (Engl)
Traditional Moroccan kitchen includes a flavorful sweet rolls called Krachel, typically flavored with anise and sesame seeds.
Moroccan food recipes tend to vary from family to family when making Krachel, preferences for using oil instead of butter, water instead of milk, might depend on family finances as well as personal taste.
(Fr)
Krachel fait partie de la cuisine marocaine traditionnelle, assaisonné d'anis et de sésame.
Les recettes alimentaires marocaines ont tendance à varier d 'une famille à une autre en préparant Krachel, des préférences pour utiliser l' huile au lieu du beurre, l'eau au lieu du lait, pourraient dépendre des finances familiales aussi bien que le goût personnel.
Chebakiya الشباكية (Engl) (Fr)
(Engl)
Chebakiya is a typical traditional Moroccan cookie usually served during Ramadan with Harira. In Ramadan , you can smell Chebakiya on every street corner in Morocco. However, it's not just limited to Ramadan, you can eat it through the whole year.
(Fr)
Chebakiya est un biscuit typiquement marocain traditionnel , d'habitude servi pendant le Ramadan avec la Harira. Au Ramadan, vous pouvez sentir Chebakiya dans toutes les rues du Maroc. Cependant, il n'est pas juste limité au Ramadan, vous pouvez le manger pendant toute l'année.
Street Food - Nairobi - Part 1 (Engl)
Street Food - Nairobi - Part 2
Street Food - Zanzibar - Part 1 (Engl)
Zanzibar, known as the spice island, traders of all skin colours for centuries, each of these people leaving their own mark.
Consequently Zanzibar has one of the richest food cultures in East Africa.
Street Food - Zanzibar - Part 2
THE AFRICAN FOOD ADVENTURE (Engl) (Link)
http://africa-24.com/Videos_African_Cuisine_0.html
Moroccan-style Sea Bass in a Golden Balloon (Engl)
Moroccan Sardines with Charmoula (Engl)
African Peanut Soup (Engl)

Ethiopian Food (Engl)
(Berbere Paste)
Eqyptian Cuisine (Engl)
Culinary Travels: The Spirit of South Africa (Engl) (Link)
http://www.joost.com/2570005/t/Culinary-Travels-The-Spirit-of-South-Africa-Ep-707#id=2570005
Chicken Tagine with Olives and Preserved Lemons (Engl)

Chicken Tagine with Cous Cous (Engl)
Südafrika: kulinarischer Ratgeber zur WM 2010 (DE) (Link)
Ob Sie nun als Fußballfan zum Fifa-World Cup oder – wie es hierzulande heißt – „zur WM“ direkt nach Südafrika fliegen, oder ob Sie die Spiele in Deutschland vor einem der großen oder kleinen Bildschirme verfolgen, Sie sollten sich auf keinen Fall die kulinarische Vielfalt Südafrikas entgehen lassen. Vor Ort heißt das: Auf Entdeckungsreise gehen und die südafrikanische Küche genießen, die so bunt und würzig und auch relativ preiswert ist. Für die Daheimgebliebenen heißt es: Einfach einmal selbst südafrikanische Rezepte ausprobieren für Samoosas, Cape-Malay-Eintöpfe oder für gegrillten Fisch.
(Samoosas)

http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/sendungsbeitraege/2010/0521/01_suedafrika_kulinarischer_ratgeber_zur_wm.jsp
Mauritanian Cuisine (Engl)
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