Friday, January 11, 2013
Wednesday, January 9, 2013
Nie wieder Fleisch? (ARTE 2012) (DE)
Eine Dokumentation über industrielle Fleischproduktion.
Nie wieder Fleisch?
In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen. Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte - Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen. Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden. Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.
Nie wieder Fleisch?
In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen. Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte - Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen. Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden. Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.
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PÂTÉ DE FRUIT DE FRAMBUESA (Esp)
(Tipos de Pate de Fruit)
Ingredientes / Ingredients
1000 gr. Pulpa de frambuesa 1000 gr. Azúcar 30 gr. Fruit pectin 300 gr. Glucosa 5 gr. Ácido cítrico Elaboración:
Hervir el puré de fruta Mezclar 100 gr. del azúcar con la pectina y añadir a la pulpa de fruta mezclando con el batidor para que se disuelva bien Dejar que hierva la pulpa otra vez y seguidamente añadir la mitad del azúcar restante Repetir la operación anterior con el resto del azúcar Dejar que arranque el hervor otra vez y añadir la glucosa Dejar cocer a fuego lento hasta los 106ºC Retirar del fuego y añadir el ácido cítrico Remover y moldear.
(Pate de Fruit de Frambuesa)
Ingredientes / Ingredients
1000 gr. Pulpa de frambuesa 1000 gr. Azúcar 30 gr. Fruit pectin 300 gr. Glucosa 5 gr. Ácido cítrico Elaboración:
Hervir el puré de fruta Mezclar 100 gr. del azúcar con la pectina y añadir a la pulpa de fruta mezclando con el batidor para que se disuelva bien Dejar que hierva la pulpa otra vez y seguidamente añadir la mitad del azúcar restante Repetir la operación anterior con el resto del azúcar Dejar que arranque el hervor otra vez y añadir la glucosa Dejar cocer a fuego lento hasta los 106ºC Retirar del fuego y añadir el ácido cítrico Remover y moldear.
(Pate de Fruit de Frambuesa)
Friday, December 14, 2012
Sunday, December 2, 2012
EVERYTHING IS BETTER WITH BACON (Engl)
Bacon Ice Cream and Fig Dessert (Engl)
Eric Ripert visits Tuscany to learn about the art of making and eating lardo. Along the way he enjoys fine wines, amazing meals and interesting concoctions. One of the most interesting concoctions is a Bacon Ice Cream. AVEC ERIC serves up an array of unique culinary inventions.
Eric Ripert visits Tuscany to learn about the art of making and eating lardo. Along the way he enjoys fine wines, amazing meals and interesting concoctions. One of the most interesting concoctions is a Bacon Ice Cream. AVEC ERIC serves up an array of unique culinary inventions.
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